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Rennrad - Auf den Spuren der Tour de Suisse mit Werner - 6 Tage

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Buchungscode:
K21+21CHTOU
Termin:
15.08.2021 - 20.08.2021
Preis:
ab 825 € p.P.

Die Klassiker der Schweizer Alpen - ca. 650 Radkilometer - 7 Bergpässe - ca. 12500 Höhenmeter

Begeben Sie sich mit uns auf die Spuren der Profis - erkunden Sie ausgesuchte Etappen der Tour de Suisse, der größten Radrundfahrt der Schweiz! Tägliche Strecken von bis zu 155 km und knapp 3000 Höhenmetern quer durch Innerschweiz und die Westalpen sorgen dafür, dass ambitionierten Rennradfahrern neben den beeindruckenden Landschaften auch körperlich einiges geboten wird. Vom Kanton Glarus ausgehend führt die Reise in 6 Etappen durch die Schweizer Bergwelt. Auf geschichtsträchtigen Straßen passieren Sie mehrmals den Alpenhauptkamm. Die Touren führen Sie über die schönste Passübergänge der Schweiz ebenso wie auf oftmals unbekannte Routen. Der Blick von der Großen Scheidegg auf Eiger, Mönch und Jungfrau hat noch niemanden kalt gelassen. Über das Kopfsteinpflaster der Tremolastraße erklimmen Sie den Gotthardpass und die Etappe zum Fuß des Matterhorns gehört zum Besten, was die Alpen zu bieten haben. Die Reise wird von unserem RadguideWerner Baumgartner begleitet und bietet sich sowohl für den ambitionierten Rennradfahrer als auch für den Hobby-Rennradfahrer (verkürzte Etappen) an.

1. Tag: Tirol - Walensee - Klausenpass - Unterschächen
Morgens Anreise über Vorarlberg, Liechtenstein und Vaduz bis zum Walensee. Der erste Tag hält gleich ein Highlight für Sie bereit: Die Tour über den Klausenpass, der den Kanton Glarus mit Uri verbindet, gilt unter Radlern mit ihren 45 km und 34 Kehren als einer der schönsten Bergfahrten des gesamten Alpenraums. Nicht umsonst wird die Gegend auch das Tibet Europas genannt. Die Etappe beginnt gemächlich entlang des Walensees, dann geht es über Glarus in vielen Kehren hinauf zur bekanntesten Passage des Passes: Der Urnerboden, eine lange Hochebene auf der größten Schweizer Alp lockt mit landschaftlicher Schönheit und grandiosem Blick. Nachdem Sie die Klaussenpasshöhe erreicht haben rollen Sie im Westen neben grünen Almwiesen und imposanten Kalkgipfeln das Schächental hinunter nach Unterschächen. Sie beziehen die Zimmer im Hotel und nehmen gemeinsam das Abendessen ein.
1820 HM, 95 km

2. Tag: Unterschächen - Sustenpass - Innertkirchen
Am 2. Tag radeln Sie nach Wassen. Hier startet die Route auf den Sustenpass, ein weiterer Klassiker und eine der schönsten und modernsten Strecken der Schweiz. In weiten Bögen geht es die ersten 1000 Höhenmeter hinauf, dann folgt der 10 km lange Anstieg auf der gut ausgebauten Trasse zum Sustenbrüggli. Wo sich die Strecke schier gen Himmel rankt, ist die Steigung kräftezehrend, wird aber mit einer himmlischen Aussicht auf die vergletscherte Spitze des Sustenhorns entlohnt. Bald erreichen Sie die Passhöhe auf 2260 m. Von hier geht es nur noch bergab, am sogenannten "Himmelrank“ bieten sich ein großartiger Blick auf Steinsee, Steingletscher und Gwächtenhorn. Sie radeln hinunter ins Gadmertal. Im Etappenziel Innertkirchen erfolgt der Zimmerbezug und ein gemeinsames Abendessen. Wer noch Energie hat kann die talauswärts gelegene äußerst sehenswerte Aareschlucht besuchen.
1900 HM, 82 km

3. Tag: Innertkirchen - Große Scheidegg - Thunersee - Aeschi bei Spiez
Die 3. Etappe führt Sie heute über die Große Scheidegg, eine Tour die eigentlich nur den Insidern bekannt ist. Im Schatten des erhabenen Berner Dreigstirns Eiger, Mönch und Jungfrau gelegen, ist die seit 1979 bestehende durchgehende Straßenverbindung von Meiringen nach Grindelwald ein unverzichtbares Highlight in den Berner Alpen. Sie starten am Morgen ab Innertkirchen auf der Ostrampe vorbei an Meiringen. Die autofreie Passtrecke durch das Reichenbachtal ist wunderbar einsam, doch die relativ lange Auffahrt mit Steigungswerten bis zu 15% fordert die körperliche Leistungsfähigkeit. Der wunderbare Blick auf das Wetterhorn sowie auf das Dreigestirn von der Passhöhe Große Scheidegg auf 1962 m belohnt aber für alle Strapazen. Talwärts geht es am Fuße der schroffen Felswände des Eigers ins berühmte Grindelwald. Vorbei an Interlaken erfolgt eine Rundfahrt entlang des malerischen Thunersees bis ins Hotel bei Spiez.
1800 HM, 85 km

4. Tag: Aeschie bei Spiez - Col du Pillon - Col de la Croix - Martigny
(alternative Route über Sanetschpass 2242 m)

Nach einem ausgiebigen Frühstück machen Sie sich auf den Weg in die französische Schweiz. Der heutige Pass Col du Pillon auf 1546 m und der Col de la Croix 1778 m stellen sowohl fahrerisch als auch landschaftlich eine interessante Verbindung zwischen dem Berner Oberland und dem Rhonetal dar. Zunächst radeln Sie noch relativ entspannt im flachen Talboden der Saane auf ruhigen und verkehrsarmen Straßen bis nach Gsteig. Ab hier führt die Straße entlang der hohen Gipfel bis zur Passhöhe hinauf. Schon von weitem sieht man die Seilbahn des Gletscherskigebiets Glacier 3000. Der bekannte Wintersportort Les Diablerets bietet sich für eine Pause an. Die finale Abfahrt nach Ormont-Dessous macht richtig Spaß. Großteils guter Belag und weite Kurven führen dazu, dass auch die Flachstücke mit viel Druck auf den Pedalen gefahren werden können. Am frühen Abend erreichen Sie Ihr Etappenziel Martigny, die Kleinstadt mit südländischem Flair liegt inmitten der Weinberge und ist Knotenpunkt der wichtigen Passrouten.
An diesem Tag bietet sich eine alternative Streckenführung über den Sanetschpass mit rund 150 zusätzlichen Höhenmetern an. Der Pass gilt unter Radfahrern als Geheimtipp und wird oft mit dem Stilfserjoch verglichen - nur das sich die Schweizer Variante wesentlich verkehrsärmer zeigt.
2100 HM, 122 km
2250 HM, 122 km - Route Sanetschpass

5. Tag: Martigny - Andermatt - Brig
Die 5. Radetappe führt Sie vorerst flach durch das Rhonetal im Wallis. Bis Sion folgen Sie der Rhone mal links und mal rechts durch das Tal. Bald erreichen Sie Visp am Eingang des Mattertals. Hier gelangen Sie auf einer gut ausgebauten Straße bis hinauf nach Zermatt am Fuße des Matterhorns. Die knapp 1000 Höhenmeter und Steigungen bis 10 % sind technisch leicht zu bewältigen. In Mattsand weitet sich das Tal, vor Ihnen liegt der beeindruckende Gletscher des Breithorns. Ab Täsch gilt die Region als autofrei, doch mit dem Rad lässt sich die Trasse nach Zermatt problemlos bewältigen. Der wohl berühmteste Berg Europas, das 4478 Meter hohe Matterhorn in den Walliser Alpen, zeigt sich erst am Ortseingang von Zermatt. Genießen Sie den faszinierenden Blick auf den höchsten Berg der Alpen, der durch seine markante Form beeindruckt. Auf gleichem Weg gelangen Sie wieder talauswärts nach Visp und weiter nach Brig, wo Sie Ihr Quartier beziehen.
1700 HM, 155 km

6. Tag: Brig - Nufenenpass - St. Gotthart - Andermatt
(Variante Light: Grimselpass - Furkapass)

Heute erwartet Sie die Schluss- und zugleich Königsetappe dieser Radreise. Am Morgen starten Sie ab Brig entlang der Rhone bis Geschinen. Die hier startende Bergfahrt führt auf den höchsten innerschweizerischen Pass, den Nufenen welcher das italienischsprachige Tessin mit dem Wallis verbindet. Über die Ostrampe gelangen Sie bei gut 1350 Höhenmeter bis auf den Scheitelpunkt in knapp unter 2500 m Höhe. Die Route bietet knackige Steigungen, die immer wieder im zweistelligen Prozentbereich liegen. Auf der Passhöhe bietet sich ein phantastischer Blick auf die Bergriesen im Wallis. Nach der Talfahrt bis Airolo erwartet Sie der "Pass der Pässe“. Der St. Gotthard ist schon seit Menschengedenken eine der wichtigsten Nord-Süd Verbindungen der Alpen. Das Non plus ultra für Radfahrer ist die Auffahrt durchs Val Tremola, die auch über Kopfsteinpflaster führt. Nichts desto trotz sollten Sie sie mit dem Rennrad befahren, da sie mit ihren 24 Natursteinkehren einmalig in die Tremola-Schlucht eingebettet ist. Mit etwas Glück begegnen Sie sogar der uralten Postkutsche, die immer noch über den Pass fährt. Beim Gotthard Hospiz auf 2108 m öffnet sich ein herrlicher Blick auf die Landschaft des Tessins. Anschließend radeln Sie talwärts auf Resten der alten Poststraße sozusagen ins Finale dieser Tour. In Andermatt geht diese faszinierende und spektakuläre Radreise zu Ende. Die Rückfahrt erfolgt über Chur, Vaduz und Vorarlberg. Am späten Abend erreichen Sie Tirol.
2930 HM, 100 km
Alternativ bietet sich eine verkürzte Route über den Grimsel- und Furkapass, die mit rund 1000 Höhenmeter weniger aufwartet, an.
1940 HM, 80 km

Anforderung : Herausfordernde Radrouten für den erfahrenen Rennradfahrer, gute Ausdauer und Kondition sind Voraussetzung. Helmpflicht! Es besteht die Möglichkeit, verkürzte Tagesetappen zu fahren und einen Teil der Route im begleitenden Bus zurückzulegen. Kilometer und Höhenmeterangaben sind den GPS Daten entnommen.

  • Reise im Komfortbus
  • Radtransport
  • Gepäcktransport
  • 5 x ÜF ausgewählte Hotels***/****
  • 5 x Abendmenü HP
  • Rad-Reisebegleitung Werner Baumgartner
  • GPS Daten für Navigation
  • alle Mauten u. Steuern

15.08.2021 - 20.08.2021 | 6 Tage
Hotel laut Ausschreibung
  • Hotels***/**** Doppelzimmer
    825 €
  • Hotels***/****Einzelzimmer
    955 €
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